Sonntag, 7. Dezember 2014

Die Fahrt nach Koronos, Κόρωνος.

Die letzte Fahrt nach Koronos, Κόρωνος, am Mittwoch, den 4. Juni 2014, war regelrecht ins Wasser gefallen. An diesem Tag war das Bergdorf von tief hängenden schweren Regenwolken eingehüllt. Jetzt, am Mittwoch, den 1. Oktober 2014, sollte alles besser werden. Das Reisewetter war besser und den ganzen Tag beständiger. Wieder von Apiranthos, Απείρανθος, kommend, fuhren wir von der Hauptstrasse, die weiter nach Apollonas, Απόλλωνας, führt, rechts ab nach Lionas, Λιώνας.
An einer scharfen Kurve der Haupstrasse, bevor man unten im Tal die ersten Häuser von Koronos erblicken kann, warten schon die Geier auf einem Felsvorsprung.
(...) warten schon die Geier auf einem Felsvorsprung.
Wenig später findet man die bekannte Hauptstrasse, die immer noch durch einen verwirrenden Schilderwald gekennzeichnet ist und links abzweigt. Nach wenigen Metern führt diese Hauptstrasse auf einen Parkplatz von Koronos. Vom Parkplatz aus führt ein steil abfallender Fussweg in das Bergdorf.
Von der Hauptstrasse aus hat man einen wunderschönen ersten Blick auf die unten im Tal liegenden Häuser von Koronos. Rechts oben im Bild sieht man die Häuser des Bergdorfes Skadho, Σκαδό. Die griechische Schreibweise der Ortschaften wurde von der Schreibweise wie auf der Landkarte von Naxos übernommen.
Der Photograph verweilt gerne etwas länger an dieser Hauptstrasse, um aus verschiedenen Blickwinkeln das unten im Tal liegende Bergdorf zu photographieren. Von hier aus hat man einen wunderschönen ersten Blick auf die unten im Tal liegenden Häuser von Koronos und auf die vielen Strassen und Wege, die zum Bergdorf hin und weg führen.
Zu einem späteren Zeitpunkt möchte man sich von keiner Aufnahme trennen. Wer weiss schon, wann man diesen Ort wieder besuchen kann.
In die andere Richtung blickt man auf die weit im Hintergrund liegenden Häuser des Bergdorfes Skadho, Σκαδό.
Nach wenigen Metern führt die bekannte Hauptstrasse auf einen Parkplatz von Koronos. Mehr und mehr nähert man sich dem Bergdorf Koronos. Vom Parkplatz führt ein steil abfallender Fussweg in das Bergdorf.
Mehr und mehr nähert man sich dem Bergdorf Koronos. Vom Parkplatz und vom steil abfallenden Fussweg hat man einen wunderschönen Blick auf die unten im Tal liegenden Häuser von Koronos mit ihren unterschiedlichen Formen und Farben. Reisende, die schon mehrmals das Bergdorf besucht haben, werden die einzelnen Häuser sehr viel besser unterscheiden und zuordnen können.
Über ganz Koronos ein strahlend blauer Himmel.
In dieser Ansicht werden sehr viele Einzelheiten an den Häusern des Bergdorfes sichtbar.
In dieser Ansicht werden sehr viele Einzelheiten an den Häusern des Bergdorfes sichtbar. Unterschiedliche Farbanstriche der Häuser und der Dächer, kleine und grosse Steintreppen, die die einzelnen Wohnbereiche verbinden, die in die höher oder tiefer gelegenen Wohnbereiche führen.
Eine Ansicht des Bergdorfes Koronos. Häuser mit und ohne Farbanstrich, unterschiedliche Farbanstriche der Häuser und der Dächer, kleine und grosse Steintreppen, die die einzelnen Wohnbereiche verbinden, die in die höher oder tiefer gelegenen Wohnbereiche führen.
Eine Ansicht des Bergdorfes Koronos.
Eine Ansicht des Bergdorfes Koronos unter strahlend blauem Himmel.
Eine Ansicht des Bergdorfes Koronos.
Von Koronos aus betrachtet, eine Ansicht des weit im Hintergrund liegenden Bergdorfes Skadho.
Eine Ansicht des Bergdorfes Koronos.
Eine Ansicht des Bergdorfes Koronos.
Eine Ansicht des Bergdorfes Koronos.
Eine Ansicht des Bergdorfes Koronos. Rechts oben im Bild einige Häuser des Bergdorfes Skadho.
Eine Ansicht des Bergdorfes Koronos.
Eine Ansicht des Bergdorfes Koronos. Rechts oben im Bild einige Häuser des Bergdorfes Skadho.
Von Koronos aus betrachtet, eine Ansicht des weit im Hintergrund liegenden Bergdorfes Skadho.
Der Eingang in den unteren Bereich von Koronos führt über eine grosse Treppe mit sehr vielen Stufen in eine schmale Gasse. Das Bild zeigt die Treppe, die schmale Gasse und ein Hinweisschild auf die Taverne Dalas, Ντάλας, die sich in diesem Bereich befindet.
Die schmale Gasse im unteren Bereich von Koronos und ein Hinweisschild auf die Taverne Dalas, Ντάλας, die sich in diesem Bereich befindet.
Die grosse Treppe, die in die schmale Gasse führt, unter einem anderen Blickwinkel aufgenommen.
Die grosse Treppe, die in die schmale Gasse führt, unter einem anderen Blickwinkel aufgenommen.
Links im Bild die grosse Treppe, die in die schmale Gasse führt. Eine Gasse ohne Autoverkehr. Weiter im Bild nach rechts die Taverne Dalas, Ντάλας, die sich in diesem Bereich befindet.
Die Besucher des Bergdorfes, die über die grosse Treppe in den unteren Bereich herabsteigen, finden in der Fortsetzung der schmalen Gasse eine andere Taverne.
In der Fortsetzung der schmalen Gasse finden die Besucher des Bergdorfes im unteren Bereich eine andere Taverne.
In der Fortsetzung der schmalen Gasse finden die Besucher des Bergdorfes im unteren Bereich eine andere Taverne. Es sind noch sehr viele leere Tische und Stühle vorhanden.
Die schmale Gasse mündet wieder in eine aufsteigende Treppe. Auf beiden Seiten sind Treppe und Gasse mit Pflanzen und Blumen geschmückt.
Die schmale Gasse mündet wieder in eine aufsteigende Treppe. Auf beiden Seiten sind Treppe und Gasse mit Pflanzen und Blumen geschmückt.
Nahaufnahme einer wunderschönen Blume, die neben der Treppe in einem Blumenkübel wächst.
Nahaufnahme einer wunderschönen Blume, die neben der Treppe in einem Blumenkübel wächst.
Die folgenden Aufnahmen machen die grossen Höhenunterschiede im Bergdorf Κόρωνος deutlich, die täglich mit Hilfe von Treppen der unterschiedlichsten Formen überwunden werden müssen. Das Bergdorf im Licht der Mittagssonne.
Die Aufnahme macht die grossen Höhenunterschiede im Bergdorf deutlich, die täglich mit Hilfe von Treppen überwunden werden müssen. Das Bergdorf Koronos im Licht der Mittagssonne.
Diese Aufnahme macht die grossen Höhenunterschiede im Bergdorf deutlich, die Bewohner und Besucher überwinden müssen. Das Bergdorf Koronos im Licht der Mittagssonne.
Beim Durchwandern des Bergdorfes gewinnt die Besucherin, - der Besucher, sehr schnell den Eindruck, dass die Treppen, wie überall auf der Insel Naxos, sehr wichtig sind, man kann sagen, lebenswichtig sind, gleichberechtigt lebenswichtig wie die Wohnhäuser. Man findet hier alle möglichen Formen von Treppen und Treppenstufen. Grosse Steinquader für die Treppenstufen.
Die Treppen in den Berdörfern sind die Verkehrsadern für die Bewohner und für den Transport mit Eseln. Man findet hier alle möglichen Formen von Treppen und Treppenstufen. Grosse Steinquader für die Treppenstufen. Gebrochen Treppenstufen. Ausgetretene Treppenstufen. Unterschiedlich grosse Marmorquader in verschiedensten Breiten,Tiefen und Höhen zu Treppenstufen zusammengefügt.
Es ist für die Besucherin, - den Besucher anstrengend und doch wunderschön, diese ausgetretenen, zerbrochenen und verwinkelten Treppenstufen hoch- oder runterzusteigen. Schliesslich erreicht die Besucherin, - der Besucher beim Durchwandern des Bergdorfes endlich eine schattige Ebene mit einem kleinen Cafe und einer sehr grossen Veranda. Die Dame des Hauses, die das Cafe betreibt, versorgt die Besucherinnen und Besucher mit erfrischenden Getränken. Von der grossen Veranda aus kann man den Blick schweifen lassen über einen Teil des Bergdorfes Κόρωνος.
Die Dame des Hauses, die das Cafe betreibt, sitzt auf der grossen Veranda und beschäftigt sich mit Stickarbeiten.
Von der grossen Veranda aus kann man den Blick durch das schattenspendende Weinlaubdach schweifen lassen über einen Teil des Bergdorfes Κόρωνος.
Von der grossen Veranda aus kann man den Blick schweifen lassen über einen Teil des Bergdorfes Κόρωνος. Deutlich sichtbar sind hier die vielen Treppen, die die unteren Ebenen des Bergdorfes mit den mittleren und den oberen Ebenen verbinden.
Mehrmals täglich steigen die Bewohner von der unteren Ebene in die mittleren Ebenen und in die obere Ebene des Berdorfes, manchmal in Begleitung eines Esels, der Brennholz transportiert, Getränkekästen oder Gegenstände des täglichen Bedarfs. Verbunden sind die Treppen durch lange oder kurze schmale Gassen.
Manchmal sind die schmalen Gassen regelrecht überdacht von grossen Torbögen.
Manchmal sind die schmalen Gassen regelrecht überdacht von grossen Torbögen.

Sonntag, 19. Oktober 2014

Eine Fahrt mit dem Auto über die Insel.

Die Fahrt am 29. September 2014 mit dem Auto über die Insel beginnt an irgendeiner Tankstelle, weil die Mietautos immer mit einem leeren Tank übergeben werden. Das erste Ziel waren die drei Potamia-Dörfer. Hier die Bushaltestelle von Mesi Potamia, dem mittleren Potamia.
Der Blick in das wasserreiche grüne Tal von Mesi Potamia.
Angekommen im oberen Potamia. Hier blickt man vom Parkplatz auf die Taverne >>Die Quelle<< mit einer vielfältigen und aussergewöhnlichen Obst- und Nuss-Baumbepflanzung und dem grossen Garten unterhalb der Taverne.
Das obere Potamia. Links unten die Taverne. Rechts der grosse Garten. Im Hintergrund sieht man die Häuser vom oberen Potamia.
Das obere Potamia. Links unten die Taverne. In der Mitte des Bildes der grosse Garten. Im Hintergrund sieht man die Häuser vom oberen Potamia. Die Lichtverhältnisse an diesem Tag waren nicht besonders gut. Immer wieder verdeckten die Wolken die Sonne.
Die Obst- und Nuss-Baumbepflanzung auf dem Gelände der Taverne ist aussergewöhnlich. Was mögen das für Bäume und was für Früchte sein ?
Was mögen das für Bäume und was für Früchte sein ? Vielleicht bringt eine Nahaufnahme die richtige Antwort.
Was mögen das für Bäume und was für Früchte sein ? Vielleicht bringt eine weitere Nahaufnahme die richtige Antwort.
Tische und Stühle der Taverne >>Die Quelle<< inmitten der Obst- und Nuss-Baumbepflanzung.
Tische und Stühle der Taverne >>Die Quelle<< inmitten der Obst- und Nuss-Baumbepflanzung.
Tische und Stühle der Taverne >>Die Quelle<< inmitten der Obst- und Nuss-Baumbepflanzung.
Jede Menge Grünpflanzen.
Ein Baum mit Zitrusfrüchten auf dem Gelände der Taverne.
Auf dem Weg von der Taverne in die Ortschaft des oberen Potamia stehen in einem wilden Garten wildwachsende Kakteengewächse, die Kaktusfrüchte tragen.
Auf dem Weg von der Taverne in die Ortschaft des oberen Potamia stehen in einem wilden Garten wildwachsende Kakteengewächse, die Kaktusfrüchte tragen.
Auf dem Weg von der Taverne in die Ortschaft des oberen Potamia stehen in einem wilden Garten wildwachsende Kakteengewächse, die Kaktusfrüchte tragen.
Auf dem Weg von der Taverne in die Ortschaft des oberen Potamia stehen in einem wilden Garten wildwachsende Kakteengewächse, die Kaktusfrüchte tragen.
Eine Gasse im oberen Potamia.
Eine Gasse im oberen Potamia, die zu einer Steintreppe führt. Auch in dieser Ortschaft gibt es Experimente in Treppen.
Haus mit Aussentreppe im oberen Potamia.
Eine Steintreppe im oberen Potamia.
Die Weiterfahrt bringt uns nach Chalki. In einer Nebengasse des Ortes gibt es einen Obst- und Gemüseladen.
Vor dem Laden stehen Körbe mit Obst und Gemüse.
Vor dem Laden stehen Körbe mit Obst und Gemüse.
Vor dem Laden stehen Körbe mit Obst und Gemüse.
In derselben Nebengasse stehen Tische und Stühle, die zu einer Taverne gehören, die auch gerne von den Katzen in Besitz genommen werden. Man muss nur genau hinschauen.
In derselben Nebengasse stehen Tische und Stühle, die zu einer Taverne gehören, die auch gerne von den Katzen in Besitz genommen werden.
Die Weiterfahrt bringt uns von Chalki über Filoti nach Apiranthos. Zum Zeitpunkt der Aufnahme blickt das Objektiv der Kamera in eine menschenleere Gasse der Ortschaft Apiranthos.
Der Blick des Kameraobjektives ist nicht durch Menschen verstellt, die Treppenstufen rauf und runter steigen oder Türen öffnen und schliessen.
Der Blick des Kameraobjektives ist nicht durch Menschen verstellt, die auf Stühlen an Tischen sitzen.
Die Weiterfahrt bringt uns von Apiranthos an die Ostküste der Insel in die Ortschaft Moutsouna.
Für die Taverne >>Das Netz<< war es der letzte Öffnungstag in der Sommer-Saison 2014.
Der letzte Öffnungstag in der Sommer-Saison 2014. Umso länger geniesst man den Blick auf den menschenleeren Strand, die Wellen und das Meer.
Der letzte Öffnungstag in der Sommer-Saison 2014. Umso länger geniesst man den Blick auf den menschenleeren Strand, die Wellen, das Meer und möchte keinen Augenblick missen.
Die Besucher von Moutsouna werden unter den Bäumen stehen und auf den menschenleeren Strand, die Wellen und das Meer blicken, wenn schon längst die Stühle und Tische weggeräumt sind.
Auf der linken Seite des Bildes stehen die Kaimauern und die Überreste des alten Hafens von Moutsouna.
Auf der linken Seite des Bildes stehen die Kaimauern und die Überreste des alten Hafens von Moutsouna.
Am Ende der Sommer-Saison 2014 und am letzten Öffnungstag der Taverne >>Das Netz<< möchte man sich von keiner der in Moutsouna gemachten Aufnahmen trennen.
Stühle und Tisch unter schattenspendenden Bäumen mit Blick auf den menschenleeren Strand, die Wellen und das Meer.
Mit Blick auf den menschenleeren Strand, die Wellen und das Meer.
Für die Taverne >>Das Netz<< war es der letzte Öffnungstag in der Sommer-Saison 2014.